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<pre>Beim FC Liverpool war der amtierende Spitzenreiter vor schier endlos langen 15 Jahren zum bis dato letzten Male zu einem dreifachen Punktgewinn gestürmt; bei den vier jüngsten Gastspielen hatte es für die Truppe von Pep Guardiola hingegen noch nicht einmal zu einem Zähler gereicht.  <p> Somit steigt am Sonntagnachmittag ein Duell der Superlative: Die zweitbeste Heimmannschaft mit der zweitbesten Offensive und den wenigsten Gegntoren empfängt das beste Auswärtsteam mit den meisten Liga-Toren und der zweitbesten Defensive.  <p>  Die Valencianer gewannen damit in dieser Saison lediglich 20% ihrer Liga-Spiele. Diesen fünf Siegen stehen jedoch auch nur vier Niederlagen gegenüber — nach Atletico und dem FC Barcelona die drittwenigsten von allen La Liga-Teams. <p> Das Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Klub wird für Jose Mourinho wohl wieder eine besonders emotionale Angelegenheit. Der 54-Jährige steht vor seinem dritten Duell gegen die „Blues“ als Trainer von Manchester United. Beide bisherigen Partien gingen verloren. <p>  Die Elf von Ronald Koeman hat ohnedies bereits einen sehr großen Rückstand auf die Top-5, die eine sichere Teilnahme an Europa bzw. Champions League bedeuten würden. Nach 20 Spielrunden liegt Everton zwar nur zwei Ränge hinter den europäischen Plätzen, doch der Rückstand von elf Zählern auf den Fünften (FC Arsenal) ist beträchtlich.  </pre>


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<pre>Folglich scheint das, was in der achtgrößten Stadt Englands niemand auszusprechen wagt, langsam bittere Realität zu werden: Anstelle wieder ganz vorne mitzumischen, muss für die Foxes in dieser Saison der Klassenerhalt oberste Priorität haben.  <p> Beide Mannschaften haben sich nach 14 Spieltagen tabellarisch in den Top-Vier niedergelassen, was dem Derby nicht nur emotional, sondern auch sportlich jede Menge Brisanz verleiht.  <p>  Samstag, 26. November 2016 um 18:30 Uhr – Premier League – Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Dank des zum psychologisch günstigen Zeitpunkt erzielten Treffers kehrte das Team bald darauf auch mit Oberwasser auf den Platz zurück — mit dem umgehend nachgelegten zweiten Törchen wurde dann bereits der Deckel auf die Partie gemacht. <p>  „Ich habe nicht allzu viele Chancen für Manchester United gesehen. Wir haben unsere nicht genutzt, das ist sehr frustrierend. Wir haben ein Spiel verloren, das wir nicht hätten verlieren müssen“, analysierte er nach dem Abpfiff mit finsterer Miene.  </pre> 


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<pre> Zuletzt sorgte ein fast schon sensationelles 1:1 gegen Stoke dafür, dass es mit einer großen Enttäuschung in die Länderspielpause ging — die nach wie vor sieglosen Potters sicherten sich damit im 1Anlauf zum allerersten Mal überhaupt in Old Trafford einen Punktgewinn.  <p> Wird Man United aus nostalgischen Gründen noch immer zu den Spitzenmannschaften gezählt, bot den Citizens bis dato nur der 2:1-Erfolg im Derby die Möglichkeit zum Glänzen. Bei den in Lauerstellung befindlichen Spurs hatte es hingegen bald darauf eine 0:2-Schlappe gesetzt.  <p>  Die Wettanbieter sehen, wohl auch wegen der Hochform von Salah, die „Reds“ für diesen Klassiker, der auf Meisterschafts-Ebene zum 149. Mal stattfindet, leicht in der Favoritenrolle. <p>  Dass für United jedoch noch nicht einmal zweite oder dritte Plätze vorgesehen sind, macht die Saison zu einer kompletten Farce: In der Champions League bedeute peinlicherweise bereits die Gruppenphase die Endstation — und in der englischen Liga sieht es derzeit fast noch düsterer aus. <p>  Am vergangenen Wochenende musste sich ManUnited zum bereits sechsten Mal mit einem Remis zufrieden geben. Ibrahimovic, mit acht Liga-Toren Uniteds Topscorer, traf zur Führung, doch ein Strafstoß von Leighton Baines besorgte den späten Ausgleich.  </pre>


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<pre> Beim nur dem Ergebnis nach knappen 3:2 in West Bromwich hatten die Schützlinge von Pep Guardiola zuletzt bereits ihren neunten Sieg in der Meisterschaft verbucht — mit den vermeldeten 28 Zählern wird Manchester längst in rekordverdächtigen Sphären gesichtet.  <p> Quoten Stand vom 27.12.2017, 8:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Mit den Gunners bekommt der souveräne Spitzenreiter schließlich vorerst den letzten nennenswerten Prüfstein vor die Brust; wenn es dann im April gegen Manchester City weitergeht, ist der Drops in der Premier League wahrscheinlich längst gelutscht. <p>  Aufgrund der in wenigen Tagen beginnenden Afrikameisterschaft drohen die Verluste dennoch zu überwiegen: Mit Mahrez und Slimani sind derzeit schließlich gleich zwei offensive Schlüsselspieler im Auftrag der algerischen Nationalmannschaft unterwegs.  <p> Obendrein werden mit Kramer, Schürrle, Rudy und Kruse vermutlich auch all jene Spieler zu sehen sein, die sich im Stade de France über die volle Distanz auf der Ersatzbank platzierten; auch Kevin Volland hat nach seiner späten Einwechslung mit Sicherheit noch jede Menge Luft.  </pre>


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<pre> Bedeutet es für Inter nach Jahren im Mittelmaß einen echten Quantensprung, plötzlich wieder in der Spitzengruppe gefragt zu sein, haben zuletzt jedoch schon zwei Partien ausgereicht, um der naturgemäß aufkeimenden Euphorie einen schweren Dämpfer zu verpassen.  <p> Nach dem 1:3 beim FC Arsenal dürften die beiden daheim eingefahrenen Unentschieden gegen Southampton und Leicester vielleicht sogar noch etwas ungehaltener aufgenommen worden sein — vom Spiel bei den Gunners hatte man sich schließlich schon von vornherein nicht sonderlich viel erhofft.  <p>  Liverpools letzter Heimsieg gegen die Londoner datiert aus der Saison 2011/12, als die „Reds“ am 37. Spieltag mit 4:1 die Oberhand behielten. Dazu kommt: Chelsea ist aktuell die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Premier League — Bilanz: Fünf Siege, eine Niederlage. <p>  Da sich Leisester mit erfrischendem Konterfußball zum Überraschungsmeister krönte, hatte es vor allem die englische Elite in den direkten Duellen regelmäßig schwer: Folglich ist es ein gar nicht so abwegiger Gedanke, dass sich das Team von Claudio Ranieri schon in der zweiten Runde für den missratenen Auftakt rehabilitieren kann.  <p> Die Wettanbieter schlagen sich hinischtlich dieser Vergleichswerte überraschend deutlich auf die Seite der „Citizens“. Während es für einen United-Heimsieg Quoten von bis zu 3,50 gibt, wird ein Auswärts-Triumph der „Skyblues“ mit knapp über 2,00 dotiert.  </pre>


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